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Bye-bye Lampenfieber: Wie du die Angst vor Publikum in den Griff bekommst.


Bettina Pörtig, 8. Dezember 2020

Ein starker Auftritt wirkt souverän und macht unbestritten Eindruck. Beim Chef, bei den Kollegen, bei den Mitarbeitern. Aber was kann man machen, wenn einem, trotz Übung und guter Vorbereitung, bei jedem Auftritt der Arsch auf Grundeis geht?

Frei, sicher und professionell vor Menschen oder in Gremien sprechen zu können, gilt in unserer Gesellschaft als Zeichen von Selbstbewusstsein und als wichtiges Merkmal für einen guten Leader. Menschen, die an Lampenfieber leiden fällt dies jedoch unheimlich schwer und es verhindert zum Teil sogar, dass sie eine bestimmte Laufbahn einschlagen, obwohl sie ansonsten sehr qualifiziert sind. .

Dabei ist Präsentationsangst meist auf eine Situation in der Vergangenheit zurückzuführen, die unser Gehirn als Gefahrensituation abgespeichert hat, obwohl objektiv betrachtet keine Gefahr besteht. Durch diesen Auslöser, in diesem Fall die Präsentation, wird eine Kettenreaktion angestossen, die der Betroffene willentlich nicht mehr aufhalten oder steuern kann. Klassische Lampenfiebersymptome setzen ein:

  • Bereits einige Zeit vor dem geplanten Auftritt grosse Nervosität, unruhiger Schlaf, allenfalls Durchfall
  • Während dem Sprechen Rötungen an Gesicht, Hals und Ohren
  • Schweissnasse Hände
  • Zittrige Stimme
  • Erschwerte Atmung
  • Blackout

Das muss nicht sein.

Drei bis fünf Sitzungen reichen in der Regel aus, um die Präsentationsangst in den Griff zu bekommen. Die Sitzungen laufen in drei Phasen ab:

Phase 1: Aufspüren und Lösen der schlimmsten Erlebnisse (Trigger).

Phase 2: Stärkung der positiven Gefühle für zukünftige Situationen (Ressourcen).

Phase 3: Hirngerechtes Einüben von neuen Präsentationstechniken.

Eine Sitzung von ca. 1.5 Stunden beläuft sich auf CHF 200.-. Somit kostet der gesamte Prozess zwischen CHF 600.- und CHF 1000.-. Eine vergleichsweise kleine Investition, oder?


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